Josef Nürnberger stellt der Wehr das 428 PS starke Wechselladerfahrzeug vor

Da es immer wieder vorkommt, dass der Feuerwehr an einigen Einsatzorten nicht genügend Wasser zum Löschen zur Verfügung steht, denkt die Rodinger Feuerwehr über die Anschaffung eines sogenannten Wechselladerfahrzeugs nach. Ein Wechselladerfahrzeug wäre für die Wehr sehr nützlich, da dieses Fahrzeug vielfach eingesetzt werden kann. Die Einsatzkräfte könnten damit austauschbare und wechselnde Abrollbehälter sowie feuerwehrtechnische Einsatzmittel transportieren und würden erheblich an Flexibilität gewinnen. Mitglieder der Rodinger Feuerwehr haben so ein Fahrzeug, genauer gesagt ein Vorführmodell der Marke Volvo mit Automatikgetriebe, nun genauer unter die Lupe genommen. Wie Kommandant Konrad Bauer wissen lässt, wäre für die Rodinger Feuerwehr ein Abrollbehälter für größere Wassermengen von derzeit circa 8000 Litern vorgesehen. Allerdings könne das Fahrzeug – sollte sich die Rodinger Wehr tatsächlich zum Kauf entschließen – wohl frühestens 2018 in Betrieb genommen werden. Josef Nürnberger von der gleichnamigen Firma LKW-Service Nürnberger aus Furth im Wald hat hierzu als Vorführfahrzeug besagten 428 PS starken Volvo mit Automatikgetriebe nach Roding gebracht und vor Ort alle diesbezüglichen Fragen beantwortet. Nach einem Blick unter die Motorhaube, hatten die Feuerwehrmänner auch noch Gelegenheit, eine Probefahrt durch das Stadtgebiet zu unternehmen. Bevor das Wechselladerfahrzeug angeschafft werden kann, muss allerdings noch eine europaweite Ausschreibung erfolgen. Die Wehr würde sich dann gegebenenfalls mit 15 000 Euro an den Gesamtkosten beteiligen. Hinzu kämen noch Zuschüsse vom Landkreis Cham, Freistaat Bayern und von der Stadt Roding. Das Fahrzeug würde dann in den Unterstellhallen in der Rodinger Feuerwehrwache am Ziehringer Weg untergebracht.

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